Zug um Zug UMZUG

Unzählbar viele Umzugskartons und zwei Lastwagen im Dauereinsatz: Logistisch anspruchsvoll, das Ergebnis begeistert!

 

Es war ein bisschen wie früher, wenn Ende Herbst der Spielwarenkatalog zum ersten Mal im Briefkasten lag.

 

Mit Leuchtstift bewaffnet haben wir uns überlegt, welches die wichtigsten, die unumgänglichen Geschenke sein sollen, um dann zu den «das wäre auch noch ganz nett» Wünschen überzugehen.

 

Zur Krönung gab es noch die «das gäbe es in meinen kühnsten Träumen» Wünsche. Wenn Zügeln wie Weihnachten ist, macht das doch einfach pure Freude. 

Ok, ganz so einfach war es dann doch nicht, der Umzug unseres Unternehmens in eine neue Gemeinde. Es gibt Themen, wie die lokale Verankerung, Wurzeln, Geschichte, welches zu berücksichtigende Faktoren für einen erfolgreichen Neuanfang sind. Es muss in der heutigen Zeit sicher vernünftig, nachhaltig und finanzierbar sein. Eine Win-win-Situation für die Mitarbeiter und das Unternehmen ist das oberste Ziel. Und dann gibt es Themen, die machen einfach Spass

 

Wir als Elektro- und Lichtplaner Experten, ICT-Nerds und Gebäudeautomations-Optimierer begannen am Tag X, als der definitive Entscheid gefallen war, unseren «Zügel-Weihnachts-Spielwarenkatalog» hervorzukramen.

 

Das, was wir sonst oft für unsere Kunden planen und umsetzen dürfen, ist nun Bestandteil unserer neuen Bürokultur. Wir «spielen» mit den Möglichkeiten des LoRa-Netzwerks, wir freuen uns (endlich), über eine intelligente Lüftungssteuerung und durften uns bei der Lichtplanung so richtig ausleben. 

Darüber zu schreiben würde fast ein kleines Ratgeberbüchlein füllen. Besser ist, Sie kommen bei Gelegenheit einfach bei uns vorbei und sehen die neuste Technologie 1:1 im Einsatz. Unsere Idee war es, bewusst viel Erfahrung mit unterschiedlichen Systemen am eigenen Leib zu sammeln, welche wir wiederum an unsere Kunden weitergeben können.

 

Eine kleine Anekdote zum Schluss: 

 

«Ein zweites Leben schenken» kam bei der Lichtplanung eine ganz besondere Bedeutung zuteil: Die Leuchten in der Cafeteria, für welche wir bereits kurz nach der Installation viele Komplimente erhielten («sind dies Designerleuchten?», «wow, woher habt ihr diese coolen Lampen?»), sind in Tat und Wahrheit unsere ehemaligen Korridorleuchten aus Gümligen.

 

Frisch geputzt, das Leuchtmittel modernisiert und am richtigen Ort in Szene gesetzt: So geht Nachhaltigkeit und so kommt doch auch der alte Spirit mit viel Wertschätzung im neuen Bürozuhause an. 

 

Hier der Fotobeweis für «ein zweites Lampen-Leben»

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Ganz ehrlich: Es ist aktuell gar nicht so einfach, neue Mitarbeiter zu finden. Es gibt mehr freie Stellen als potenzielle Bewerber.

 

Darum drehen wir den Spiess doch einfach um und Bewerben uns um unsere künftigen Teammitglieder. Das ganze mit einem Video, welches mit viel Herzblut von und mit unseren Mitarbeitern produziert wurde. 

Unzählbar viele Umzugskartons und zwei Lastwagen im Dauereinsatz: Logistisch anspruchsvoll, das Ergebnis begeistert!

 

Es war ein bisschen wie früher, wenn Ende Herbst der Spielwarenkatalog zum ersten Mal im Briefkasten lag. Mit Leuchtstift bewaffnet haben wir uns überlegt, welches die wichtigsten, die unumgänglichen Geschenke sein sollen, um dann zu den «das wäre auch noch ganz nett» Wünschen überzugehen.

Die Firma Sertek AG ist ein Distributor von Alarm und Videoüberwachungsanlagen mit Sitz in Rheinfelden AG und Deutschland.

 

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Da das Berghaus Niesen auf 2362 MüM unter erschwerten Bedingungen und nur mit der Bergbahn erreichbar ist, wurde besonderes Augenmerk auf eine hohe Stabilität und Funktionalität der Anlagen und eine ganzheitliche und einfach zu bedienende Hand- und Notbedienung gelegt.

Rasante Veränderungen - Freude oder Hektik im Arbeitsalltag?

 

In der Gesellschaft und Wirtschaft herrscht eine grosse Übereinstimmung, dass die Veränderungen in den letzten Jahren gross sind und bleiben. Wussten Sie, dass es erst rund 20 Jahre her ist, dass jemand mit einem Natel-C (am besten noch als "Ziegel" im Auto eingebaut) noch die grosse Ausnahme war. Heute ist die Ausnahme jemand, der keinen tragbaren Computer auf sich trägt. Wie gehen wir als traditionsreiche Firma mit diesen Veränderungen um? Ist die SSE Engineering fit für die Zukunft?